Intermittierendes Fasten – Die Frühjahrs-Attacke

Wenn Du Dich zum Neu-/Frühjahrsstart für einen guten Vorsatz entschieden hast, dann solltest Du mal Intermittierendes Fasten ausprobieren.

Hast Du vielleicht auch schon einmal überlegt mit einer Fastenkur zu beginnen? Vielleicht sogar bereits in diesem Frühling? Meinst Du es ist möglich, keine feste Nahrung zu Dir zu nehmen und trotzdem alle Sorgen des Alltags zu bewältigen? Stellst Du Dir die Frage, wie es ist, längere Zeit (Tage oder Wochen) nichts zu essen, aber trotzdem immer Deine Leistung bringen zu können? Eigentlich kaum möglich, oder?

Jedoch gibt es auf diesen Fragen eine passende Antwort. Und die ist sogar positiv. JA!!!

Denn es gibt eine Fastenmethode, die es vorsieht, nur stunden- oder tageweise auf (feste) Nahrung zu verzichten. Intermittierendes Fasten (oder auch Intervallfasten genannt)!

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16:8 Fasten oder 5:2 Fasten

Beim intermittierenden Fasten gibt es viele verschiedene Modelle. Welches am besten zu Dir passt, musst Du selbst für Dich entscheiden. Die zwei beliebtesten bzw. bekanntesten Methoden sind das 16:8 Fasten und das 5:2 Fasten.

Das 16:8 Fasten zeichnet sich dadurch aus, dass Du an 8 Stunden des Tages etwas essen darfst. An den anderen 16 Stunden wird gefastet.

Im Gegensatz dazu verzichtest Du beim 5:2 Fasten an zwei Tage in der Woche auf feste Nahrung. An den übrigen 5 Tagen ist das Essen erlaubt.

Die Nahrung, die Du zu den „erlaubten Zeiten“ zu Dir nimmst, sollte ausgewogen sein und aus vornehmlich basisches Mischkost bestehen.

Wie integrierst Du Intermittierendes Fasten in Deinen Alltag?

Es ist bereits wissenschaftlich erwiesen, dass Fasten mit Unterbrechungen einen positiven Effekt mit sich bringt. Wenn Du Dich dazu noch regelmäßig bewegst oder trainierst, trägt das Intervallfasten maßgeblich dazu bei, dass Du gleichzeitig erfolgreich abnehmen wirst.

Viele Abnehmwillige begehen den Fehler, dass sie sich sogenannten Crash-Diäten hingeben. Bei diesen Diäten sollst Du in möglichst kurzer Zeit, die größtmöglichen Abnehmerfolge erzielen. So jedenfalls die Versprechungen. Dies scheitert jedoch zum einen meist daran, weil viele solch eine Diät gar nicht lange durchhalten (können). Zum anderen stellt sich nach Beendigung schnell der sogenannte Jojo-Effekt ein. Das hat zur Folge, dass der Gewichtsverlust schneller wieder verschwunden ist als er da war.

Damit es erst gar nicht zu den aufgeführten Gründen kommt, solltest Du regelmäßig Sport treiben und Dich entweder nach der 16:8 Diät oder 5:2 Diät ernähren. Um zusätzlich den Stoffwechsel zu stabilisieren und zu pushen, solltest Du auf basische Mineralstoffe setzen.

Durch den Einsatz von basischen Mineralstoffen kannst Du einer Übersäuerung entgegenwirken. Dies verhindert, dass der gewünschte Fettabbau verlangsamt wird. Ebenso wird dadurch Deine Leistungsfähigkeit nicht gemindert und es treten keine Müdigkeitserscheinungen auf. Als besonders hilfreich hierfür empfahl sich in einigen Studien Basica Direkt*. Dies gibt es in der Apotheke oder im Internet.

Intermittierendes Fasten – Frühling – Attacke

Wenn Du die hier aufgezeigten Regeln befolgst, kannst Du durch Intermittierendes Fasten in Kombination mit regelmäßigen Sporteinheiten und der Einnahme von basischen Mineralstoffen innerhalb von 3 Monaten über 10 Kilogramm an Körpergewicht verlieren. Wenn das keine Frühlings-Attacke ist 😊

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